Squash Bundesliga

Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2018 Finale : Liveticker

Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2018 Finale: Paderborner SC vs Monopol Frankfurt

Pos. 3 Franziska Hennes gegen Saskia Beinhard

Satz 1: Offener Schlagabtausch, beide Spielerinnen spielen mit vollem Risiko und machen dabei auch mehrere Fehler. Mitte des Satzes gelingt es Hennes sich mit 2 Punkten abzusetzen und diesen Vorsprung ins Ziel zu bringen. 11:8 für die Paderbornerin.

Satz 2: Im zweiten Satz nimmt Hennes von Anfang an das Ruder in die Hand und erarbeitet sich durch druckvolles Spiel schnell einen komfortabelen Vorsprung. Beinhard kann sie zu keiner Zeit gefährden und so geht der Satz mit 11:3 an Hennes

Satz 3: Hennes macht genau da weiter, wo sie aufgehört hat und setzt Beinhard durch hohes Tempo unter Druck. Beinhard kann nicht zu ihrem Spiel finden und Hennes zieht schnell auf 9:0 davon. Ein kurzes aufbäumen von Beinhard kann das Blatt auch nicht mehr wenden und der Satz geht mit 11:4 an Hennes, die den PSC in Führung bringt. 

 

Pos. 1 Milou van Heijden gegen Nele Gilis

Satz 1: Van Heijden erwischt einen grandiosen Start, dominiert und kontrolliert ihre Gegnerin, die den nichts entgegenzusetzen hat. Die Niederländerin erspielt sich so eine 9:3 Führung, ehe Gilis langsam aber sicher zu ihrem Spiel findet. Doch der Vorsprung der Paderbornerin ist zu groß und der Satz geht 11:7 an van Heijden.  

Satz 2: Gilis spielt jetzt mutiger und mit mehr Druck, während sich bei van Heijden ein paar Fehler einschleichen. Gilis lag mit 10:6 in Front, bevor ihre Gegnerin noch einmal zurückkommt. Aber ein Fehler der Niederländerin beschehrt Gilis den Satzgewinn mit 11:8. 

Satz 3: Gilis startet druckvoll und führt schnell mit 4:1. Nach mehreren harten Ballwechseln kann sie ihre Führung auf 8:3 ausbauen, während van Heijden nicht mehr vviel entgegenzusetzen hat. Schlussendlich kann Gilis den Satz mit 11:5 gewinnen.

Satz 4: Offener Schlagabtausch bis zum 3:3, dann kann sich Gilis einen 3-Punkte Vorsprung erarbeiten und es scheint, als würde van Heijden langsam müde werden. Gilis spürt das und versucht die Rallies in die länge zu ziehen. Die Taktik geht auf und Gilis hat beim 10:7 gleich drei Matchbälle. Die Niederländerin startet ein Comeback, doch ein "Ball an" Gilis macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Der Satz geht mit 11:9 an Gilis. Es steht 1:1 zwischen Paderborn und Frankfurt.

 

Pos. 2 Ineta Mackevica gegen Sharon Sinclair

Satz 1: Mackevica ist von Anfang an voll da und setzt Sinclair unter Druck. Sinclair kann keine Antwort auf das Spiel der Paderbornerin finden und liegt schnell mit 8:0 hinten. Der Satz geht folgerichtig mit 11:2 an Mackevica. 

Satz 2: Gleiches Bild im zweiten Satz, Mackevica dominiert das T und lässt Sinclair keine Luft zum atmen. Die Lettin zeigt ihre Klasse mit mehreren faszinierenden Shots, zudem kommen viele Fehler der Frankfurterin, sodass der Satz schnell mit 11:2 an die Paderbornerin geht. 

Satz 3: Verkehrte Welt im dritten Satz, Sinclair macht viel Druck und liegt mit 4:1 vorne. Mackevica lässt sich zu mehreren einfachen Fehlern hinreißen und schon geht der Satz mit 11:6 an Sinclair

Satz 4: Ausgeglichener Sart in diesem Satz und hart umkämpfte Rallies bis zum 5:5. Mackevica kann sich durch tolle Shots einen 2-Punkte Vorsprung erarbeiten. Sinclair zeigt großen Kampfgeist kann das Blatt aber nicht mehr wenden. Der Satz geht mit 11:7 an Mackevica. Damit heißt der Deutsche Damen Mannschaftsmeister 2018 Paderborner SC!! Herzlichen Glückwunsch!

Zuletzt aktualisiert am 14. Mai 2018

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Bundesliga Herren Endrunde 2018 Finale: Liveticker

Bundesliga-Endrunde 2018: Finale SI Stuttgart vs Paderborner SC

Pos. 4 Yannik Omlor gegen Lennart Osthoff

Satz 1:  

Omlor startet mit hohem Tempo, während Osthoff mit hohen Bällen versucht die Kontrolle zu behalten. Ausgeglichenes Spiel bis zum 5:5, dann kann sich Omlor einen 2-Punkte Vorsprung erarbeiten. Und diesen bis zum Satzball behalten. Osthoff kommt nochmal bis auf einen Punkt ran, spielt den Ball dann aber ins Tin und es steht 1:0 für Stuttgart.

Satz 2:

Beide Spieler starten mit kontrollierten Schlägen und schenken sich bis zum 2:2 nichts. Dann scheint der Paderborner seine Ziele besser zu treffen und schickt Omlor in alle vier Ecken des Courts und führt mir 4:2. Diese kann er beim 7:4 sogar noch erweitern. Fehler auf beiden Seiten, und insegsamt fünf Tins von Omlor führen zum 8:6. Doch plötzlich scheint der Stuttgarter ein ums andere Mal eine gute Antwort zu finden und kann auf 8:8 verkürzen. Dann bringt er seinen Gegner mit einem Eigenfehler wieder ins Spiel, gleicht aber zum 9:9 aus und erspielt sich sogar den Satzball. Und kann diesen gleich beim ersten Anlauf verwerten.

Satz 3:

Nach den beiden gewonnen Sätzen ist der junge Stuttgarter "on Fire", startet mit zwei gewonnenen Punkten und zieht das Tempo nochmals an. Diese Führung kann er bis zum 6:4 halten. Ab diesem Zeitpunkt dominiert er noch mehr, es scheint Osthoff kann die hohe Geschwindigkeit nicht mehr mitgehen und Omlor zieht mit 8:5 davon. Dieses Spiel zieht er bis zum Endstand von 11:5 klar durch.

1:0 für Stuttgart!!

 

Pos. 3 Valentin Rapp gegen Raphael Kandra

Satz 1:

Neuauflage des diesjährigen Finales bei den deutschen Einzelmeisterschaften. Beide PSA und Nationalspieler starten mit furiosem Tempo. Abtasten bis zum 2:2 und dann zeigt Kandra, warum er  der amtierende deutsche Meister ist. Mit unglaublichen „Pick-ups“ und Shots erspielt er sich das 6:2. Doch Rapp hält dagegen, die Ballwechsel werden immer länger und er kommt auf 4:6, sowie 5:7 ran. Darauf zeigt  Kandra wieder seine Klasse und gewinnt den Satz mit 11:5.

Satz 2:

Das Spiel startet mit einer verlängerten Pause, da sich Rapp in der Satzpause eine Blutverletzung an einem Stuhl zugezogen hat und diese erstmal gestillt werden musste. Dies hat allerdings keine Auswirkungen auf die darauffolgenden langen Ballwechsel. Kandra setzt sich mit 4:2 ab, Rapp kommt aber wieder auf 6:6 ran. Dann ist Kandra wieder am Drücker und macht zwei Punkte nacheinander und erspielt sich einen 9:7 Vorsprung. Rapp kontert zum 8:9, nach einer langen Rallye bemerkt Rapp eine weitere Blutung, diesmal am anderen Bein und es gibt eine weitere Verletzungspause. Blutung gestillt, das Spiel geht weiter und ein „Ball an“ auf beiden Seiten führt zum 10:9 für den Paderborner. Den zweiten Satzball verwandelt er dann und geht durch das 11:9 mit 2:0 im Führung.

Satz 3:

Dieser Satz beginnt ähnlich wie der erste und Kandra gelingt wieder eine 4:2 Führung. Diesmal macht er es aber nicht spannend, sondern zieht das Spiel bis zum 8:2 durch. Dann lässt die Konzentration kurz nach, aber mit spektakulärem Einsatz gewinnt Kandra den Satz mit 11:3.

Somit steht es 1:1 in Spielen!!

 

Pos. 1 Grégory Gaultier gegen Simon Rösner

Satz 1:

Beide Spieler starten ungewohnt mit je zwei Fehlern. Daraufhin punktet Gaultier mit einem Rückhand-Kill und Rösner antwortet mit einem etwas glücklichen „Nick“ an der Rückwand. Zwei Fehler vom deutschen Spitzenspieler und ein weiterer grandioser Rückhandstop des Franzosen bringen ihn mit 5:2 in Führung. Noch ein „Ball an“ und zwei weitere Fehler von Rösner führen zum 8:2. Rösner hält dagegen und kommt auf 5:8 ran. Doch Gaultier zeigt seine Klasse und kommt zum 10:5 Satzball. Diesen kann der Stuttgarter Profi nach einem „Let“ auch gleich verwerten.

Satz 2:

Der zweite Satz startet wieder mit einem Fehler und weltklasse Rückhandstop von Gaultier. Rösner findet besser ins Spiel und punktet zweimal zur 3:1 Führung. Ein Fehler und ein Trickboast von Rösner und es steht 4:2. Darauf folgen zwei Fehler von Gaultier und der Paderborner findet sich 6:2 vorne. Punktetausch zum 7:3. Zwei brutale Ballwechsel die jeweils mit einem Ball von Gaultier auf das Tin enden, bringen die deutsche Nummer 1 mit 9:3 komfortabel in Führung. Gaultier kämpft zurück und es scheint, das Rösner zu viel versucht, nach drei Fehlern und einem großartigen Schlag von Gaultier, schafft der Paderborner den Satzball zum 10:7, welchen er umgehend verwertet.

Satz 3:

Gaultier erwischt den besseren Start und führt schnell 3:0, als auch 4:1. Rösner kämpft sich zum 3:4 ran, dann punktet Gaultier und bekommt einen „Ball an“, dies bringt den Stuttgarter mit 6:3 nach vorne. Rösner versucht wieder zu viel und zwei weitere Fehler führen zum 8:3. Nach einem langen Ballwechsel, mit dem besseren Ende für den Paderborner atmen beide Spieler heftig. Ein weiterer „Ball an“ bringt Rösner bis auf 5:8 ran. Im darauffolgenden Ballwechsel versucht der Deutsche einen Ball zwischen seinen Beinen zu schlagen, dieser geht jedoch aus. Darauf folgt ein Fehler von Gaultier und von Rösner, 6:10 Satzball. Dieser wird durch eine Schiedsrichterentscheidung zu Gunsten des Stuttgarters entschieden.

Satz 4:

Super Start, 3:1 für Rösner. Gaultier zeigt Klasse und gleicht zum 3:3 aus. Danach scheint die Konzentration der deutschen Nummer 1 verloren, zu viele Fehler und konsequentes Spiel von Gaultier bringen eine 9:3 Führung. Ein Schlag von Rösner "ins Blech" gibt dem Stuttgarter sieben Spielbälle. Von denen er gleich den ersten verwertet.

2:1 für Stuttgart!!

 

Pos 2. Mark Krajcsak gegen Nicolas Müller

1. Satz:

Müller hat Druck und muss 3:0 gewinnen, damit Paderborn noch Meister werden kann. Im ersten Satz erwischt er einen grandiosen Start und führt schnell mit 4:0. Doch Krajcsak zeigt, warum er selbst mal Top 40 der Weltrangliste war und kämpft sich geduldig Punkt für Punkt bis 4:5 ran, macht dann aber einen Fehler zum 4:6. Müller bekommt einen „Ball an“, doch der Stuttgarter kontert und gleicht mit drei starken Bällen zum 7:7 aus. Ein weiterer Fehler des Schweizer Meisters bring Stuttgart sogar mit 8:7 in Front. Der Paderborner kommt zurück und ergattert mit erhöhtem Tempo und grandiosen Courtsprints wieder die 9:8 Führung. Ein weiterer „Ball an“ führt zum 10:8 Satzball. Den, ein ersichtlich erleichterter Müller, sofort verwertet.

2. Satz:

Lange Ballwechsel und ein guter Start bringen Müller mit 4:0 in Führung. Ein Fehler und ein weiterer Shot helfen die Führung auf 5:1 auszubauen. Noch zwei Fehler von Krajcsak und Paderborn führt komfortabel mit 7:1. Beide Spieler erarbeiten sich einen Punkt zum 8:2. Ein Shot des Stuttgarters und zwei Nickshots des Paderborners geben Müller 10:3 Satzball. Dann zeigt er jedoch Nerven und kann erst den 3. Satzball zum Satzgewinn von 11:6 verwerten.

3. Satz:

Zwei gute Shots bringen den Schweizer nach vorne, der Ungar jedoch kontert mit guter Taktik und kann so wieder 2:2 ausgleichen. Ein strittiger „Ball an“ bringt den Stuttgarter in Führung. Im nächsten Ballwechsel spielt Krajcsak jedoch einen Lob ins Aus, 3:3. Nun dreht Müller nochmal auf und erspielt sich drei Punkte in Folge zum 6:3. Die Paderborner auf den Rängen werden schon ganz nervös. Müller spielt weiter konstant und führt nun 7:3. Krajcsak hält dagegen und verkürzt auf 7:4. Doch Müller sieht entschlossen aus und erhöht auf 9:4. Ein Trickshot des Ungarn erwischt Müller kalt, 9:5. Müller zeigt Nerven und spielt einen Ball ganz tief „ins Blech“. Das schien beide motiviert zu haben und das Tempo steigt nochmals. Nach einer langen Rallye kann Krajcsak auf 7:9 verkürzen. Mit einem grandiosen Crosscourt kommt Paderborn endlich zum 10:7 Spielball. Ein Ball ins Aus von Krajcsak besiegelt den Sieg für Paderborn.

Somit ist Paderborn Deutscher Mannschaftsmeister 2018!!

Zuletzt aktualisiert am 14. Mai 2018

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Bundesliga Herren Endrunde 2018 Halbfinale 1: Liveticker

Bundesliga-Endrunde 2018: Halbfinale 1 SI Stuttgart vs Sportwerk Hamburg e.V. 

Pos. 4 Yannik Omlor gegen Felix Auer 

Satz 1: Auer startet besser in das Match und kann sich eine deutliche 8:4 Führung herausspielen. Omlor wirkt nervös und macht ungewohnt viele Fehler. Die Ballwechsel sind aufgrund der Temperatur sehr lang und beide Spieler brauchen etwas, um ihre Länge zu finden. Gegen Ende des Satzes findet Omlor besser zu seinem Spiel, doch Auer kann den Sack zu machen und die Hamburger in Führung bringen. 

Satz 2: Omlor startet gut und geht mit 5:2 in Führung, Felix kommt zurück und kann das Spiel ausgeglichen gestalten. Beide schenken sich nichts, bis zum 10:10. Dann kann Auer die Nerven behalten und den Satz für sich entscheiden. 

Satz 3: Auer kommt besser ins Spiel und zieht mit 3:0 davon, ehe Omlor sich fängt und der Satz Punkt für Punkt weitergeht, wieder bis zum 10:10. Diesmal hat Omlor die besseren Nerven und kann verkürzen. 

Satz 4: Omlor startet sehr stark, mit hohem Tempo und kann durch vier Fehler seines Gegners eine komfortable Führung, 4:0 7:4 9:5 halten und gewinnt den Satz mit 11:7 

Satz 5: Omlor spielt dominant, während Auer immer mehr abbaut und so kann sich Omlor deutlich mit 9:3 absetzen und hatte beim stand von 10:4 gleich 6 Matchbälle. Allerdings zeigte er Nerven und musste bis zum 9:10 zittern, ehe er das Spiel zur großen Freude der Stuttgarter gewinnen konnte. 

 

Pos. 3 Valentin Rapp gegen Rudi Rohrmüller 

Satz 1: Rohrmüller startet hoch konzentriert und erspielt sich eine deutiche 6:1 Führung, die er klever über die Zeit bringt und so den Satz mit 11:5 gewinnt

Satz 2: Im zweiten Satz kann Rapp besser ins Spiel kommen und mit 4:0 davonziehen. Danach werden die Rallys länger und Rohrmüller kann auf 4:5 herankommen, ehe Rapp wieder davonzieht und den Satz mit 11:5 für sich entscheidet. 

Satz 3: Rapp dominiert den Satz von Anfang an und lässt einen müde wirkenden Rohrmüller nicht ins Spiel kommen. 11: 2 an Rapp

Satz 4: Rapp zieht das Tempo nochmal an und geht mit 6:0 in Führung, doch Rohrmüller beißt sich rein und kann auf 6:7 verkürzen. Rapp lässt sich aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewinnt den Satz mit 11:6. Damit liegt Stuttgart mit 2:0 in Führung

 

Pos. 1 Gregory Gaultier gegen Tarek Momen

Satz 1: Gaultier beginnt stark und macht keine Fehler, während Momen ein paar zu viel macht. Gaultier bestraft jeden schwachen Ball seines Geners und gewinnt souvrän mit 11:4

Satz 2: Der zweite Satz ist beginnt sehr ausgeglichen, beide Spieler schenken sich nichts. Am Ende des Satzes kann Gaultier einen kühen Kopf bewahren und mit mehreren grandiosen Schlägen seinen Gegner in die Schranken weisen. 11:8 für Stuttgart

Satz 3: Momem erwischte diesmal den besseren Start und konnte sich Mitte des Satzes mit 8:5 absetzen. Dann konterte der französische Star und glich zu 8:8 aus. Nach einigen harten Ballwechseln konnte sich Momen einen Satzball erspielen, den Gaultier gekonnt abwehrte. Im Tiebbreak konnte Momen zwei weitere Satzbälle nicht nutzen und Gaultier gewann nervenstark mit 15:13. Damit steht Stuttgart im Finale!!

 

Pos. 2 Mark Krajcsak gegen Laurens-Jan Anjema (3 Gewinnsätze, dead rubber)

Satz 1: Offenes Punktetauschen von Beginn an. Keiner der Spieler kann sich richtig absetzen und beide zeige mit teilweise unglaublichen Schlägen ihre frühere Klasse. Krajcsak kann sich beim 10:8  zwei Satzbälle erspielen, die LJ jedoch abwehren kann. Im Tiebreak hatte der Stuttgarter dann das bessere Ende für sich

Satz 2: Anjema erwischt den besseren Start und geht mit 6:2 in Führung. Er lässt nichts mehr anbrennen und gewinnt mit 11: 2 

Satz 3: Anjema startet besser und kann sich einen Vorpsprung erspielen. Krajcsak findet besser ins Spiel und zieht auf 9:5 davon, ehe er seinen Vorsprung ins Ziel bringt und mit 11:7 gewinnt. Der Endstand ist somit Stuttgart vs Hamburg 4:0!!

Zuletzt aktualisiert am 14. Mai 2018

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Bundesliga Herren Endrunde 2018 Halbfinale 2: Liveticker

Bundesliga-Endrunde 2018: Halbfinale 2 Paderborner SC vs Black & White Worms 

Pos. 4 Lucas Whirts gegen Carsten Schoor 

Satz 1: Nach ausgeglchenem Beginn kann Schoor seinen Gegner gut unter Druck setzen und schnel auf 9:4 davonziehen. Der Satz geht 11:6 an den Wormser

Satz 2: Schoor lässt nicht nach und setzt Wirths kosequent unter Druck. Der Paderborner findet kein Mittel und so geht der Satz klar mit 11:4 an Schoor

Satz 3: Wirths kommt besser ins Spiel und profitiert von Fehlern seines Gegners. Das Spiel ist bis zum 4:4 ausgeglichen, dannzieht Schoor durch zwei Fehler von Wirths davon. Der Paderborner wehrt sich aber mit allen Mittel und übernimmt bei 8:7 die Führung. Beim 9:9 kommt es zu einigen umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen, doch kann sich durch einen riskanten Ball einen Matchball, 10:9, erspielen. Durch einen Fehler des Wormsers kann sich Wirths ins Tiebreak retten. Dort kommt es zu weitere strittigen Situationen mit den Unparteiischen, doch am Ende kann sich Schoor durch ein Crosscourt nick und ein Tin von Wirths den Satz und den so wichtigen 3:0 Erfolg für die Wormser sichern. 

 

Pos. 3 Raphael Kandra gegen Tim Weber

Satz 1: Weber beginnt furios, geht volles Risiko und überrascht Kandra damit. Beim Stand von 6:3 für Weber kommt Kandra besser ins Spiel und beginnt vom T aus zu dominieren. Kandra lässt sich das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen und gewinnt mit 11:8

Satz 2: Ausgeglichener Beginn des Satzes, beide Spieler sind auf Augenhöhe. Mitte des Satzes kann sich Weber einen 3-Punkte Vorsprung erarbeiten und diesen auch bis zum 10:7 verteidigen. Er konnte den Satz aber nicht zumachen und Kandra konnte zum 10 beide ausgleichen. Im Tiebreak hatte Kandra dann das glücklichere Ende für sich und gewann mit 13:11. 

Satz 3: Wieder ein ausgelichener Beginn bis zum 4:4, doch dann merkt man Weber deutlich an, dass er dem hohen Tempo Tribut zollen muss und deutlich abbaut. Kandra nutzt das aus und macht den Satz schnell mit 11:4 zu. 

 

Pos. 1 Simon Rösner gegen Nick Matthew

Satz 1: Extrem lange Ballwechsel und wie erwartet ein hochkarätiges Spiel auf Weltklasseniveau. Simon dominiert die Mitte und spielt sein gewohnt hohes Tempo und zieht auf 7:2 weg. Nick Matthew kämpft sich zurück auf 5:7, doch Simon kann nochmal eine Schippe drauflegen und den Satz mit 11:7 gewinnen

Satz 2: Ein besserer Start für Matthew, 3:1. Simon gleich aus und gestaltet das Spiel bis zum 6:6 ausgeglichen. Wieder schafft es Rösner am Ende des Satzes davonzuziehen und er gewinnt mit 11:8. 

Satz 3: Rösner erwischt den besseren Start und führt mit 3:1. Matthew kann nochmal verkürzen, doch Simon erhöht das Tempo und erspielt sich eine 7:4 Führung. Matthew wirkt frustriert und der Satz geht schnell mit 11:4 an Rösner. 

 

Pos. 2 Nikolas Müller gegen Jens Schoor

Satz 1: Der Schweizer zeigt sein ganzes könne und liegt durch einige faszinierende Nick-Shots schnell mit 5:2 vorn. Beide Spieler tauschen Punkte aus, doch Müller liegt immer in Front und kann seinen Vorsprung verteidigen. Der satz geht mit 11.7 an den Paderborner. 

Satz 2: Ähnliches Bild im zweiten Satz, Müller zeigt mehrere Trick-Shots und hat stehts einen komfortablen Vorsprung. Schoor war die Enttäuschung anzumerken und so konnte Müller klar mit 11:5 gewinnen. Somit steht der Paderborner SC im morgigen Finale!!

Zuletzt aktualisiert am 14. Mai 2018

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Vorbericht: Endrunde 2017-2018

Bundesliga-Endrunde und Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2018,

am Donnerstag den 10. und Freitag, 11. Mai, im Pink Power Böblingen

 

Bundesliga-Endrunde in Böblingen Bild: squashsite.co.ukAlle Jahre wieder kommen die besten Teams der Deutschen Squash Liga (DSL) und der höchsten deutschen Damen-Ligen des Deutschen Squash Verbands (DSQV) zusammen. Am 10. und 11. Mai geben sich die besten nationalen und internationalen Squash-Stars im Pink Power Böblingen, vor den Toren Stuttgarts, ihr Stelldichein, um ihre Deutschen Mannschaftsmeister auszuspielen. Die sechs besten Damen-Teams und die vier besten Herren-Bundesligisten haben ihre stärksten Mannschafts-Aufstellungen, gespickt mit den schillerndsten Spielern, die der Squash-Sport zu bieten hat. Am Donnerstag (Christi Himmelfahrt), ab 9 Uhr, finden die Vorrunden-Spiele der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft (DDMM) statt. Um 15 Uhr ist dann das erste Halbfinale der Herren zwischen dem Sieger der Bundesliga-Süd Stuttgart und dem Zweiten der Staffel-Nord Hamburg. Im Anschluss treffen dann der Staffelsieger-Nord, der Deutsche Mannschaftsmeister 2017 Paderborn und der Zweite der Bundesliga-Süd Worms aufeinander. Am Freitag, um 13 Uhr wird das Finale der DDMM ausgetragen. Um 15 Uhr kommt es dann in der ASB-Squash-Arena des Pink Power zum Showdown. Im Finale der Bundesliga-Endrunde 2018 spielen die beiden Sieger der Vorschlussrunden den Deutschen Mannschaftsmeister der Herren aus. Nach Aussage des Veranstalters sind noch wenige Restkarten für die Veranstaltung erhältlich.

 

Wer sich das Spektakel live vor Ort ansehen will, kann sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tickets bestellen!

 

Zuletzt aktualisiert am 08. Mai 2018

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Endrunde 2017-2018 - Eventinfos und Ticketverkauf

Böblingen - Die Bundesliga-Endrunde in Böblingen (10.-11. Mai im Pink Power Böblingen) ist in Sicht und somit können sich die ersten Tickets gesichert werden. Alle Teams werden – wie im vergangenen Jahr – ihre internationalen Top-Stars (u. a. Greg Gaultier, Nick Matthew, Ali Farag, Ramy Ashour, Tarek Momen, Paul Coll, Diego Elias, Simon Rösner, …) mit nach Böblingen bringen, um eine Endrunde der deutschen und internationalen Spitzenklasse zu gewährleisten.

Hinzu kommt, dass neben der gesamten deutschen Spitze (unter anderem mit Jens Schoor, Raphael Kandra, Tim Weber, Rudi Rohrmüller, Valentin Rapp …) durch die in diesem Jahr erneut angewendete „Zwei-Ausländer-Regel“ weitere „Altinternationale“ wie David Palmer, Laurens Jan Anjema, Abdullah Al Muzayen, Mark Krajcsak und weitere zum Einsatz kommen werden.

Teilnehmer der Bundesliga-Endrunde sind die Staffelsieger der beiden Bundesligen Nord und Süd sowie beide Staffelzweiten: Paderborner SC (Sieger Nord), SI Stuttgart (Sieger Süd), Sportwerk Hamburg (Zweiter Nord) und Black & White RC Worms (Zweiter Süd). Die Halbfinals werden wie folgt gespielt: Sieger Nord - Zweiter Süd, Sieger Süd - Zweiter Nord.

Parallel wird der DSQV die Deutsche Damen-Mannschaftsmeisterschaft ebenfalls in Böblingen im gleichen Center austragen, sodass beide Deutschen Mannschaftsmeister 2017-2018 sowohl bei Herren als auch bei Damen parallel wie im Vorjahr ermittelt werden.

Weitere Infos zum Event und zum Ticketverkauf gibt es direkt per Klick auf das Logo oben oder per Link hier.

 

Zuletzt aktualisiert am 26. März 2018

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